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21.09.2016 – Bundestagsabgeordneter Dirk Heidenblut ist 1. Botschafter für den Lungenfibrose e.V.

20160921_pressemitteilung

Auf dem Foto v.l.: Dirk Heidenblut (MdB), Dagmar Kauschka (1. Vorsitzende von Lungenfibrose e.V.), Dr. Markus Leidag (Helios Kliniken), Doris Deli (2. Vorsitzende) und Robert Kalinowski (Betreiber der Theaterklause).

Der Bundestagsabgeordnete Dir Heidenblut ist 1. Botschafter für den Lungenfibrose e.V. mit Sitz in Essen. Damit möchte er in Zukunft die wichtige Arbeit des Vereins unterstützen und diese relativ seltene Krankheit mehr ins Licht der Öffentlichkeit rücken.

Der Verein engagiert sich für Betroffene und deren Angehörige. Schätzungsweise 50.000 Menschen leiden in Deutschland an Lungenfibrose – einer heimtückischen Lungenerkrankung – die Patienten bekommen durch die starke Vernarbung der Lunge sehr schlecht Luft, leiden auch häufig im Ruhezustand unter Atemnot und sind auf ein Sauerstoffgerät angewiesen. Bei einem Treffen mit der 1. Vorsitzenden des Vereins, Dagmar Kauschka, und ihren engagierten Mitstreitern, informierte sich Dirk Heidenblut ausführlich über das Krankheitsbild und die damit einhergehenden Einschränkungen und Probleme für die Betroffenen. „Durch die beschädigten Lungenbläschen und die Vernarbung kann sich die Lungen nicht mehr ausdehnen. Dadurch fällt den Patienten das Atmen schwer. Außerdem kann der Sauerstoff nicht mehr in ausreichender Form in den Körper gelangen – die Patienten sind deutlich weniger belastbar – ohne Behandlung können einige keine fünf Meter mehr am Stück laufen“, erklärte Dr. Markus Leidag von den Helios Kliniken in Wuppertal. Für die Patienten erschwerend kämen häufig Schwierigkeiten bei der Beantragung eines Schwerbehinderten Ausweises mit dem Zusatz „AG – außergewöhnliche Gehbehinderung“, der es einem erlaubt, auf Behindertenparkplätzen zu parken hinzu und Probleme mit den Krankenkassen, die häufig den Verschreibungen der Ärzte nur ungern folgen würden.

„Die Krankheit schränkt die Betroffenen sehr in ihrer Lebensqualität ein. Umso wichtiger ist die Arbeit des Lungenfibrose e.V.. Denn der Verein bietet neben der Informations- und Aufklärungsarbeit auch Patiententreffen an. Er leistet damit eine wichtige Unterstützung für Betroffene und ihre Angehörige“, zieht Dirk Heidenblut eine erste Bilanz des Treffens. Unterstützen kann man den Verein zum Beispiel beim „Grünkohlessen für den guten Zweck“ am 11. Dezember von 12 bis 18 Uhr in der Kupferdreher Theaterklause (Kupferdreher Straße 114). Dirk Heidenblut hat bereits die Schirmherrschaft übernommen!

Ansprechpartner Lungenfibrose e.V.:
Vorsitzende Dagmar Kauschka
Postfach 15 02 08
Telefon: 0201/ 48 89 90
E-Mail: d.kauschka@lungenfibrose.de

09.2016 – Bundestagsabgeordneter Dirk Heidenblut unterstützt wichtige Arbeit des Lungenfibrose e.V.

Heidenblut unterstützt wichtige Arbeit des Lungenfibrose e.V.
Der Bundestagsabgeordnete Dirk Heidenblut ist 1. Botschafter für den Lungenfibrose e.V.. Damit will er die wichtige Arbeit der Selbsthilfeorganisation unterstützen. Der Verein engagiert sich für Betroffene und deren Angehörige. Er informiert die Öffentlichkeit und setzt sich für mehr Forschung für diese seltene Erkrankung ein. In Deutschland leiden 50.000 Menschen an Lungenfibrose. Dabei vernarbt das Lungengewebe. Das führt bei den Betroffenen zu Luftnot, Husten, Kraftlosigkeit und Anstieg der Atemfrequenz….

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Ausschreibung der Forschungspreise des Lungenfibrose e.V.

Der Lungenfibrose e.V. schreibt anlässlich des 58. Kongresses der DGP im Jahr 2017 drei Preise zum Thema interstitielle Lungenerkrankungen (ILD), insbesondere zur idiopathischen Lungenfibrose (IPF) aus. Erstmalig wird ein Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Altersgrenze 40 Jahre) für das … [ WEITERLESEN ] →

02.2016 – Pneumologen erwarten von einer IPFTherapie, dass sie den Krankheitsverlauf bremst und das Risiko für akute Exazerbationen senkt

Für Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose (IPF) sind eine frühe Diagnose und ein schneller Therapiebeginn besonders wichtig. Den größten Vorteil einer frühen medikamentösen Behandlung sehen Pneumologen darin, dass der Krankheitsverlauf frühzeitig gebremst und das Risiko für akute Verschlechterungen (Exazerbationen) vermindert werden … [ WEITERLESEN ] →