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Wir möchten alle Benutzer des Gästebuches darum bitten, in Zukunft von Todes- bzw. Traueranzeigen im Gästebuch abzusehen!
Auf Wunsch richten wir gerne eine extra Rubrik dafür ein, jedoch bedenken Sie - so schmerzhaft der Tod für die Angehörigen und Hinterbliebenen auch ist - das solch eine Anzeige anderen Menschen vielleicht den Mut zu Kämpfen nimmt!
Wir bitten um Ihr Verständnis!
Für Rückfragen und/oder Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
Der Vorstand
(55)
| (35) Claudia Sun, 7 February 2010 17:52:21 +0000 |
Hallo !
Bei meinem 80 jährigen Vater wurde letztes Jahr eine Lungenfibrose unbekannter Herkunft diagnostiziert. Er bekam für zuhause ein stationäres Sauerstoffgerät und hat sich nun auf Anraten des Hausarztes noch ein mobiles bestellt. Welches wohl so schwer war / ist, dass er es unmöglich durch die Gegend schleppen kann. Warum sind Sanitätshäuser in der Fachberatung nicht so konzipiert, dass sie das Beste für den Patienten raussuchen und nicht nur ihr eigenes Sortiment an den Mann bringen sollen. Ich finde soetwas unverantwörtlich im Gesundheitswesen.
Das es leichtere, für ältere, schwache, lungenfibrose geschwächte Menschen passendere Geräte gibt, wissen meine nicht internettauglichen Eltern mittlerweile. Sie bekamen eine Bezugsquelle in HH genannt.
Nun meine Frage: Wer hat ein leichtes mobiles Sauerstoffgerät in Betrieb, welche Marke, welche Firma usw. . Für Infos wäre ich dankbar.
Ferner kann ich nicht glauben, dass es keine lindernden Medikamente gegen diesen bestialischen Husten, der meinen Vater quält und immer weiter schwächt geben soll. Er bekommt lediglich so ein Spray.
Wer kann mir über sinnvolle Hustenstiller Infos geben ?
Vorerst vielen DANK und alles Gute, den an Lugenfibrose Erkrankten.
Gruß
Claudia Friedrich
Bei meinem 80 jährigen Vater wurde letztes Jahr eine Lungenfibrose unbekannter Herkunft diagnostiziert. Er bekam für zuhause ein stationäres Sauerstoffgerät und hat sich nun auf Anraten des Hausarztes noch ein mobiles bestellt. Welches wohl so schwer war / ist, dass er es unmöglich durch die Gegend schleppen kann. Warum sind Sanitätshäuser in der Fachberatung nicht so konzipiert, dass sie das Beste für den Patienten raussuchen und nicht nur ihr eigenes Sortiment an den Mann bringen sollen. Ich finde soetwas unverantwörtlich im Gesundheitswesen.
Das es leichtere, für ältere, schwache, lungenfibrose geschwächte Menschen passendere Geräte gibt, wissen meine nicht internettauglichen Eltern mittlerweile. Sie bekamen eine Bezugsquelle in HH genannt.
Nun meine Frage: Wer hat ein leichtes mobiles Sauerstoffgerät in Betrieb, welche Marke, welche Firma usw. . Für Infos wäre ich dankbar.
Ferner kann ich nicht glauben, dass es keine lindernden Medikamente gegen diesen bestialischen Husten, der meinen Vater quält und immer weiter schwächt geben soll. Er bekommt lediglich so ein Spray.
Wer kann mir über sinnvolle Hustenstiller Infos geben ?
Vorerst vielen DANK und alles Gute, den an Lugenfibrose Erkrankten.
Gruß
Claudia Friedrich
Eine wirklich tolle Webseite habt ihr hier. Weiter so!
| (33) edwina Thu, 3 December 2009 20:18:54 +0000 |
Hallo Kicki,
auch ich habe eine unbek.Fibrose, meine LUFA hat mir wieder Hoffnung gemacht das man es doch noch heraus findet, wenn ich das von Deinem Vater lese, gibt das mir zusätzlich Hoffnung. Ich bin 58 und Lebe schon seit letzten Sommer mit Sauerstoff, gehe auch noch arbeiten damit. Es gibt tragbare Einheiten welche sich auch gut tragen lassen, dafür gibt es auch kleine Wagen zum nachziehen. Das leben mit Sauerstoff ist nun einmal nicht einfach, es erlaubt aber einem noch ein bischen Freiheit.
Würde mich interessieren was bei Deinem Vater für eine Ursache festgestellt wurde.
Gruß Edwina
auch ich habe eine unbek.Fibrose, meine LUFA hat mir wieder Hoffnung gemacht das man es doch noch heraus findet, wenn ich das von Deinem Vater lese, gibt das mir zusätzlich Hoffnung. Ich bin 58 und Lebe schon seit letzten Sommer mit Sauerstoff, gehe auch noch arbeiten damit. Es gibt tragbare Einheiten welche sich auch gut tragen lassen, dafür gibt es auch kleine Wagen zum nachziehen. Das leben mit Sauerstoff ist nun einmal nicht einfach, es erlaubt aber einem noch ein bischen Freiheit.
Würde mich interessieren was bei Deinem Vater für eine Ursache festgestellt wurde.
Gruß Edwina
| (32) Kicki Wed, 2 December 2009 20:50:40 +0000 |
hallo, mein Vater (75) leidet seit mehreren Jahren an Lungenfibrose, deren Ursache unbekannt ist. Seit fast 6 Jahren steht die Diagnose fest und bislang hat er keinen Sauerstoff benötigt.Die Krankheit schritt zum Glück bislang nur sehr langsam voran. Er wurde anfangs mit Cortison behandelt und anschließend dauerhaft mit Imorek. Damit kommt er gut zurecht. Allerdings hat die Krankkeit nun weiter vorangeschritten, so dass er in Kürze Sauerstoff benötigt.
Hoffentlich wird dadurch seine Bewegungsfreiheit nicht zu sehr eingeschränkt.
Kicki
Hoffentlich wird dadurch seine Bewegungsfreiheit nicht zu sehr eingeschränkt.
Kicki
| (31) dagmar Thu, 12 November 2009 12:15:11 +0000 |
Hallo
Meine nun 70 Jahre alte Mama leidet an einer Lungenfibrose und kommt Morgen aus dem Krankenhaus. Man weis nicht voher diese
Fibrose kommt.
Sie war in der letzeten Zeit drei mal in sehr kurzen Zeit im Krankenhazs. Zweimal in einer "Fachklinik" die nicht viel mit ihr anstellten und jetzt bei uns aus der Inneren, wo sie per Notarzt eingeliefert wurde. Jetzt wird sie entlassen und wird ein Sauerstoffgerät mit 2% tigem Sauersoffgehalt? erhalten. Sie ist sehr dünn und Kraftlos geworden und wird ein Pflegefall der Stufe 1 werden.
Wie kann ich meine Mam unterstützen und Helfen, damit sie noch recht lang bei uns bleibt? Wie kann ich ihr Helfen erst mal wieder einigermasen zu Kräften zu kommen und wie wird es mit dem Mobilen Sauerstoffgerät werden? Kann sie dann mehr tun (sich bewegen) als im Krankenhaus?
bin für Eure Tips dankbar d
Meine nun 70 Jahre alte Mama leidet an einer Lungenfibrose und kommt Morgen aus dem Krankenhaus. Man weis nicht voher diese
Fibrose kommt.
Sie war in der letzeten Zeit drei mal in sehr kurzen Zeit im Krankenhazs. Zweimal in einer "Fachklinik" die nicht viel mit ihr anstellten und jetzt bei uns aus der Inneren, wo sie per Notarzt eingeliefert wurde. Jetzt wird sie entlassen und wird ein Sauerstoffgerät mit 2% tigem Sauersoffgehalt? erhalten. Sie ist sehr dünn und Kraftlos geworden und wird ein Pflegefall der Stufe 1 werden.
Wie kann ich meine Mam unterstützen und Helfen, damit sie noch recht lang bei uns bleibt? Wie kann ich ihr Helfen erst mal wieder einigermasen zu Kräften zu kommen und wie wird es mit dem Mobilen Sauerstoffgerät werden? Kann sie dann mehr tun (sich bewegen) als im Krankenhaus?
bin für Eure Tips dankbar d


